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Investigativ‑Briefing für REPORT MAINZ



Fall Coenen‑Kremser – Behördenversagen mit politischer Relevanz in Rheinland‑Pfalz Gesundheitsgefahren, fehlende Amtsermittlung, fehlerhafte Sozialdaten, Verletzung der UN‑Behindertenrechtskonvention

Die Pflegegemeinschaft Coenen‑Kremser hat dem Bürgerbeauftragten Rheinland‑Pfalz und dem Petitionsausschuss umfangreiche Akten zur Petitionsakte 760/26 übermittelt. Die Dokumente belegen ein behördenübergreifendes Versagen, das seit 2019 zu Gesundheitsgefahren, sozialrechtlichen Fehlentscheidungen, unterlassenen Prüfungen und Verletzungen der UN‑Behindertenrechtskonvention (UN‑BRK) geführt hat.

Kernpunkte für REPORT MAINZ



1. Gesundheitsgefahren ignoriert – trotz mehrfacher Meldungen
Seit 2019 bestehen in der kommunalen Wohnung der Bauhilfe Pirmasens:






Trotz Meldungen an Gesundheitsamt, Ordnungsamt, Bauamt, Pflegekasse und Betreuungsbehörde erfolgte keine Gefahrenprüfung.

2. Unterlassene Amtsermittlung – fünf Behörden über Jahre untätig
Die Akten dokumentieren:







Dies führte zu fortgesetzten Gesundheitsgefahren und Fehlentscheidungen (DRV Bund, LSJV).

3. Fehlerhafte Sozial‑ und Gesundheitsdaten – mit politischen Folgen
Die Akten enthalten:






Dies führte zu:






4. Verletzung der UN‑Behindertenrechtskonvention (UN‑BRK)
Die Stadt Pirmasens berief sich auf kommunale Eigenständigkeit, obwohl die UN‑BRK als Bundesgesetz gilt und alle staatlichen Ebenen bindet.

5. Politische Relevanz
Der Fall betrifft:









Er zeigt eine Schutzlücke, die weder kommunal noch durch Landesbehörden geschlossen wurde.

Zitat (pressefähig)



„Wir haben über Jahre alles dokumentiert und gemeldet – aber die Behörden haben nicht gehandelt. Die Gesundheitsgefahren wurden ignoriert, die Daten verfälscht und die Teilhabe verhindert.“

Kontakt



Pflegegemeinschaft Coenen‑Kremser
E‑Mail: manfred.kremser@big-match.it
Telefon: 0178‑1873734